Mittwoch, 22. November 2017 | 00:39

Studie von Carlson Wagonlit Travel

Wie die CWT Connected Traveler Study des Geschäftsreisedienstleisters Carlson Wagonlit Travel zeigt, bleiben besonders Geschäftsreisende aus Amerika unterwegs in Kontakt mit der Familie (50 Prozent).

Nur rund ein Viertel der europäischen Geschäftsreisenden bleibt unterwegs in Kontakt mit der Familie
Nur rund ein Viertel der europäischen Geschäftsreisenden bleibt unterwegs in Kontakt mit der Familie

Dahingegen melden sich nur ein Drittel (31 Prozent) der Reisenden aus dem asiatisch-pazifischen Raum (APAC) und rund ein Viertel (27 Prozent) der Europäer während Geschäftsreisen bei ihren Freunden und Verwandten. Deutsche Reisende suchen sogar nur zu 23 Prozent Kontakt.

 

Die Studie unter mehr als 1.900 Geschäftsreisenden zeigt ausserdem auf, dass 47 Prozent der Reisenden aus Amerika, die Kontakt halten, auch dazu neigen, sich mehr als einmal am Tag zu melden - egal ob per Telefonat, SMS, E-Mail oder über andere Kanäle. Im Vergleich dazu nehmen unter den europäischen Reisenden nur 37 Prozent und unter den Reisenden aus Asien nur 32 Prozent mehrfach am Tag Kontakt auf.

 

«Natürlich vermissen Geschäftsreisende das Familienleben, wenn sie unterwegs sind, aber  viele Reisenden achten darauf, dass sie in Kontakt bleiben», sagt Julian Walker, Head of External Communications bei Carlson Wagonlit Travel.

 

Die Studie verdeutlicht viele Gemeinsamkeiten der Regionen, aber es gibt grosse Unterschiede in der Art und der Häufigkeit, wie Reisende mit Verwandten und Freunden in Kontakt bleiben. So führen europäische Reisende hierfür unterwegs häufiger Telefonate (49 Prozent) als ihre Kollegen aus Amerika (43 Prozent) und Asien (41 Prozent).

 

Für 20 Prozent der amerikanischen Geschäftsreisenden und 17 Prozent der Reisenden aus Asien ist eine SMS das Mittel der Wahl, um in Kontakt zu bleiben, während dieses Kommunikationsmittel nur 13 Prozent der Reisenden aus Europa favorisieren. Über alle Regionen hinweg nutzen knapp 25 Prozent aller Reisenden Skype, um ihre Familien zu erreichen und 12 Prozent der deutschen Reisenden schreiben unterwegs E-Mails mit ihren Verwandten.

 

«Obwohl sich die Technologien stetig weiterentwickeln, nutzen Reisende am liebsten traditionelle Kommunikationsmittel, um Kontakt mit ihren Familien und Freunden zu halten», erklärt Julian Walker. «Nichtsdestotrotz gewinnen besonders Videoanrufe an Bedeutung, da diese dafür sorgen, dass sich die Reisenden näher mit ihren Familien verbunden fühlen, wenn sie unterwegs sind.»


Carlson Wagonlit Travel (CWT)



Leserkommentare






Ihre Kommentare werden regelmässig geprüft. Beleidigende, rassistische, nicht in Schriftsprache verfasste oder nicht sachbezogene Beiträge werden gelöscht.

No comments

Persorama ePaper-Archiv

Mit dem Persorama ePapier-Archiv holen Sie sich die Persorama Ausgaben digital auf den Bildschirm zum blättern, suchen, abspeichern.

Infoletter

Melden Sie sich bei unserem Infoletter an